Vorverkauf

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Montag, 10. April 2017

Fr 28.04.17 postcards




Postcards sind eine Band aus Beirut (Libanon), die 2012 gegründet wurde.
Die vier Freunde Julia Sabra, Marwan Tohme, Pascal Semerdjian und Rany Bechara haben sich am Anfang an amerikanisch – englischer Folk Rock Musik (Neo Folk) orientiert und sich über die Jahre eine treue Fanbasis in Beirut erspielt.

Die EP „what lies so still“ wurde 2015 produziert und ist jetzt erstmals in Deutschland erhältlich (VÖ 7.4.) und am 21.4. folgt die EP „here before“ als Vorbote des ersten Studioalbums, das im September veröffentlicht wird.

Gestartet in Beiruter Pubs spielte die Band inzwischen in Jordanien, Dubai, Großbritannien, Frankreich, Portugal und Italien. Sie standen mit Beirut und Angus and Julia Stone auf einer Bühne, konnten auch schon auf diversen Festivals überzeugen.

Ihr Sound hat sich inzwischen weiterentwickelt, mehr zum Indie Dream Pop, more to come.
Wir freuen uns die Band mit Ihrem sehr klaren Sound erstmals in Bayern live zu präsentieren.

Samstag, 18. März 2017

Do 23.03.17 Sofia Talvik (SWE) - Ausverkauft

Das Konzert mit Sofia Talvik ist ausverkauft.

Montag, 13. März 2017

17.03.17 Ian Fisher

Ian Fisher, Dachaus Gast in der Ruckteschell-Villa, spielt ein Programm aus komplett unveröffentlichten Songs. Jeder Song eine Welturaufführung.

Vorverkauf nur im Café Gramsci 10€

Freitag, 3. März 2017

Fr 10.3.17 Game Over Baby

Vorverkauf 10 € (keine VVKG) 
Abendkasse 12 €
Einlass 19h Beginn ca. 20h 
keine Sitzplatzgarantie





Seit der Veröffentlichung ihres Debut-Albums gelten die Berliner Game Over Baby als Geheimtip der deutschsprachigen Singer/Songwriter-Szene. „Eines der besten deutschen Songwriter Alben“ (Sounds&Books) überzeugte auch renommierte Künstler, wie den Hamburger Musiker Wolfgang Müller. „Endlich mal wieder Musik, die ich bedingungslos gut finde“, befand er und lud Game Over Baby prompt ins Vorprogramm.

Auf der Bühne erzeugen Game Over Baby eine besondere Intimität. Die Arrangements aus Klavier, Gitarre, Kontrabass, Querflöte, Klarinette, Percussion und Zweitstimmen sind stimmungsvoll und detailliert. Von der zarten Musik getragen, entfalten Moritz Jansens Texte eine seltene Tiefe und Schönheit, der man sich kaum entziehen kann.

Dienstag, 21. Februar 2017

Martin A. Klaus: Ludwig Thoma. Ein erdichtetes Leben

Autorenlesung


Nicht nur eine Lausbubengeschichte

›Der Münchner im Himmel‹, die ›Lausbubengeschichten‹, ›Heilige Nacht‹: Lange Zeit war Ludwig Thoma einer der beliebtesten bayerischen Schriftsteller. Erst Ende der 1980er-Jahre stellte sich heraus, dass der linksliberale Satiriker in seinen letzten Lebensjahren zum rechtsradikalen Polemiker geworden war.
Kurz nach seinem 50. Geburtstag 1917 begann Thoma seine Erinnerungen aufzuschreiben. Sein Leben lag in Scherben, beruflich und privat. Er flüchtete in eine geschönte Vergangenheit, erschrieb sich eine Herkunft aus geordneten Verhältnissen, die in einem augenfälligen Kontrast zur Realität steht. Martin A. Klaus, der sich seit vielen Jahren mit Leben und Werk Thomas beschäftigt, legt diese Diskrepanz offen und schafft ein geradezu psychoanalytisch gefärbtes Bild des Schriftstellers, das es in der Form noch nicht gegeben hat.

Martin A. Klaus, geboren 1938 in Bernau am Chiemsee, studierte in München Kommunikationswissenschaften und war rund vierzig Jahre lang als Redakteur und danach als Autor für die ›Süddeutsche Zeitung tätig. Dort baute er die Lokalredaktion Dachau auf und leitete diese achtzehn Jahre lang, ehe er in die Hauptredaktion zurückkehrte. Daneben verfasste Martin A. Klaus eine Biographie des im Raum Dachau beheimateten Räubers Mathias Kneissl. Außerdem erschienen von ihm in der ›Süddeutschen Zeitung Edition‹ die Wanderbücher ›Jennerwein und der schöne Toni‹ und ›Unterwegs im Bayerischen Wald‹. Klaus verfasste zwei Theaterstücke in bayerischer Mundart.

Foto: Dieter Brumshagen

Karten gibt es auch im Café Gramsci zu kaufen.
Ab sofort Online-Vorverkauf 8.- € Abendkasse 10 €.-
Einlass 19h Beginn ca. 20h

Donnerstag, 29. Dezember 2016

Fr 3.2.17 Martyn Joseph (Wales) - 35 von 45 Karten verkauft

Vorverkauf noch 4 im Online-Shop und 6 im Café gramsci

Der Singer-Songwriter Martyn Joseph hat im Rahmen seiner langen musikalischen Karriere irgendwann das Attribut „der walisische Springsteen“ verpasst bekommen. Und das nicht grundlos: Der Mann aus dem Örtchen Penarth ist zwar kein Rocker, aber er engagiert sich immer wieder für soziale Themen und gilt als „Stimme der Underdogs“. Hier enden die Vergleiche mit dem „Boss“ bereits, denn Martyn Joseph steht meist alleine mit seiner Gitarre ohne E-Street Band auf der Bühne. Was nicht heißt, dass er den Kollegen nicht wertschätzt: Vor zwei Jahren hat Joseph einen ganzen Longplayer voller Springsteen-Cover eingespielt!

Mit „Sanctuary“ legt der Waliser bereits sein 21. Album vor, das er mit dem Produzenten und mehrfachen Grammy-Gewinner Ben Wisch aufgenommen hat. Martyn Joseph ist der einfühlsame Mahner an der Gitarre, der mit ausdrucksstarker Stimme über eine Welt singt, die ziemlich aus den Fugen geraten ist. Der zwischen den Zeilen aber deutlich macht: Die Hoffnung auf eine bessere und gerechtere Welt wird er niemals aufgeben! Im aufrüttelnden „When Will We Find“ geht es um simple, aber uns alle betreffende Wahrheiten: „Peace, love and justice, they keep walking the other way“. Recht hat der Mann!
In der feinen, vom irischen Folk beeinflussten Ballade „Bobby“ setzt der Barde dem ermordeten US-Politiker Bobby Kennedy ein musikalisches Denkmal und zitiert ihn mit den Worten: „Some men say things as they are and say why? I dream things that never were and say why not“?
Offen politisch wird der Sänger im von orientalischen Tönen inspirierten „The Luxury Of Despair“, in dem er seine Erfahrungen bei einer von ihm selbst initiierten Hilfsaktion in Palästina thematisiert, wo man zerstörte Häuser im Gemeinschaftsarbeit wieder aufbaute. Der Track bewegt sich in bewegender Weise zwischen Hoffnung und Verzweiflung.
Die beiden letzten Songs des Albums hat Martyn Joseph nicht mit Ben Wisch in dessen Studio in New Jersey aufgenommen, sondern solo an seinem Wohnort Cardiff. Das akustische „Land Of Evermore“ – nur Stimme und Gitarre – gehört in seiner Intensität unbedingt zu den Höhepunkten des Longplayers! Der Track ist eine einzige Liebeserklärung an die rauen Täler seiner Kindheit und an die gesamte reiche walisische Kultur. Die allen Widerständen zum Trotz bis heute lebendig ist! Die Hoffnung und die Harfe werden nicht verstummen!

Album der Woche nach VÖ bei MDR Kultur
Die Tour wird präsentiert vom FOLKER

Dienstag, 6. Dezember 2016

Fr 09.12. Morgan Finlay

Einlass 19h Beginn 20h Eintritt 8./AK 10€

In den mehr als 10 Jahren, die der irisch-kanadische Singer/Songwriter Morgan Finlay auf den Straßen Europas unterwegs ist, hat er aus seinem Talent für Melodien, ergreifenden Beobachtungen und der Leidenschaft für Humanität eine von den Fans gemachte Erfolgsgeschichte gewoben. Von der Elektrizität seiner allerersten Single “zensong”, die bis auf Platz 2 der Unabhängigen australischen Radio Charts stieg, über acht veröffentlichte Alben und fast sechshundert Auftritte, haben Finlays kraftvolle Stimme und ehrliches Geschichten erzählen ihm Anerkennung und eine leidenschaftliche Anhängerschaft gebracht, die drei erfolgreiche IndieGoGo crowdfunding Kampagnen finanziert, die Titellisten entschieden haben, Gastgeber für Konzerte waren und ihre eigenen Videos gemacht haben.

Niemals still stehend umfassen Finlays Pläne für 2016 die Aufnahme eines neuen Albums in Spanien, interessante musikalische Kooperationen, mehr als sechzehn Wochen Tour in Europa und im Sommer eine Fahrradtour durch Deutschland,
auf der er exklusive Wohnzimmerkonzerte geben wird.

"…Finlay ist ein intelligenter, Genre übergreifender Singer/Songwriter, der Erfahrungen, Beobachtungen und Betrachtungen sammelt für eine mitreißende und
ergreifende Exkursion in seinen Kopf.” (Indie-Music.com)
“Die warme aber doch distanziert klingende Stimme von Morgan Finlay sorgt für eine positive Atmosphäre, welche die Songs mit ihren intelligenten Arrangements und den durchdachten Texten nur noch verstärken.” (Vampster)

“Sein Stil ist passioniert, mit einer starken, fehlerlosen Stimme. Alles in allem ist er ein talentierter Musiker mit emotionalen Texten und …einer klassischen Singer/ Songwriter Einstellung.” (Mausefalle Bonn)

“Als gekonnter Geschichtenerzähler ... mit wandlungsfähiger Stimme und exzellentem Akustik-Gitarrenspiel zog er das Publikum ... vom ersten bis zum letzten Ton in seinen Bann.” (Chemnitz Sonnenberger)

“Morgan Finlay beweist sich als moderner Singer/Songwriter mit den Wurzeln ganz tief in der Tradition.” (Ein Achtel Lorbeerblatt)

“Seine Stimme….wird durch seine poetischen, metaphorischen Texte unterstützt; seine Musik nimmt uns auf eine Reise mit, aber die Erfahrungen müssen wir selber
machen.” (milchmithonig.de)

Samstag, 26. November 2016

Sa 3.12.16 Sedlmeir: Melodien sind sein Leben

Deutschlands härtester Chansonsänger baut seinen Kosmos immer weiter aus. Mit E-Gitarre, Retro-Future-Elektronik und einem Faible für schmutzige Lieder kreiert er sich eine eigene Nische im Affentheater Showgeschäft: Den Hard Schlager.


Sedlmeir zerlegt seine Eitelkeiten mit Poesie, Gestus und schwarzem Humor und schillert dabei, als hätte er ein Engagement im Las Vegas der 70er Jahre. Die Quelle aus der er schöpft ist das Fass ohne Boden: Die Dualität, die Allem innewohnt, der Glanz im Dreckigen und das Erbärmliche im Famosen. Diese Dualität stilisiert er in seinen Songs und kultiviert sie als schmierige Unterhaltungs-Show, denn: Einer muss es tun.

“Die Philosophie ist gewöhnlich ein eher trockenes Geschäft. Doch in den Händen von Sedlmeir wird sie zu grandioser Unterhaltung. Er ist ein großartiger Spinner, der unbeirrt seinen Weg geht”
Musikexpress

“Sedlmeir verbreitet als One-Man-Band gleichermaßen das Charisma eines frühen Rockrebellen wie auch die Aura eines 70er-Jahre-Chansonniers. In einer Stadt voller seriöser Indiebands, Hip-Hop-Artisten und Techno-DJs ist er der schlitzohrige Einzelkämpfer des Rock'n'Roll.”
Zitty

“Endlich einer, der mal Genre des Protestsongs wiederbelebt, meilenweit entfernt von diesen peinlichen, ambitionierten Polit-Liedermachern.”
OX