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Mittwoch, 12. Oktober 2016

Sa 15.10.16 Ray Bonneville (CAN/US)

Ganze 4 Konzerte gibt Ray Bonneville während seiner Europa-Tournee in Deutschland. Und eines davon nach 3 Jahren wieder in Dachau. 

Ray Bonneville - das bedeutet fetzigen Gitarrensound, mitreißende Footboard-Percussion und gekonntes Mundharmonikaspiel.
 
Blues/Roots-Veteran Ray Bonneville (Montreal/Canada) der Juno-Award-Gewinner der kanadische "Grammy" des Jahres 1999.

Ray Bonneville - das bedeutet fetzigen Gitarrensound, mitreißende Footboard-Percussion und gekonntes Mundharmonikaspiel. Für sein drittes Album "Gust of Wind" erhielt er 1999 den Juno Award. Im Jahr 2000 wurde er mit dem vierten Album "Rough Luck" erneut für den Juno Award nominiert. Seit drei Jahrzehnten begeistert er seine Fans in Clubs und Konzerthallen ebenso wie auf renommierten Festivals wie z.B. New Orleans Jazz & Heritage, Montreal Jazz, Kerrville, Toronto Harbourfront, Ottawa Folk, Strawberry, Winnipeg und Edmonton.
Pressestimmen:
Folk Roots Magazine / "...a potent blues cocktail reminiscent of John Lee Hooker and JJ Cale, leavened with Clapton and Dire Straits styled guitar work." 
Downbeat Magazine / "Bonneville writes tunes that are enterprising of melody while telling smart, surprising little tales of emotional dislocation..." 
Montreal Gazette / "The key to Bonneville's music is the groove he finds and rides i
n each song." 
Planet Jazz / "...a guitar style of exacting persuasive nuances, gut felt harmonica lines and voice soaked in whiskey and road weary sentiment."
J J Cale ist leider verstorben, Eric Clapton kann den Meister des Laid-back leider nur gut kopieren. Doch es gibt einen neuen Stern am Himmel des anspruchsvollen Blues und Roots Americana Gebildes der Musik: Ray Bonneville, mit seiner VÖ Easy Gone kommt dieser Art von Musik nicht nur näher; nein er verkörpert sie auch. Beim Anhören der aktuellen CD wird einem die Weite der USA und Kanada (daher kommt er) näher gebracht, als je zuvor. Weite Täler, endlose Steppen, lange Züge, minimalistisches groflartig vorgetragen, dazu eine Stimme, die durch Mark und Bein gehtDies ist der wahre JJ CALE Nachfolger. Dezente Gitarrenlicks verbreiten Wild West feeling pur und erinnern in ihrer Qualität stellenweise an Mark Knopfler. Bestechend ist die Lässigkeit mit der Ray Bonneville seine teils traurigen Lieder ins Mikrofon haucht bzw. singt. When I get to New York grooved bluesig daher und jagt einem die Gänsehaut über den Rücken. Dazu gesellt sich eine schöne Gitarre mit Mundharmonika Unterstützung.
Check www.raybonneville.com

Info und Hörproben: 
www.raybonneville.com   
www.wikipedia.org/wiki/Ray_Bonneville  
www.youtube.com/watch?v=w_9EG9_DW4I