Programmübersicht und Vorverkaufsstand

Programmübersicht und Vorverkaufsstand
Stand 14.10.19 8:00h / Der online VVK endet jeweils um 12:00h des Konzerttages - zum Shop einfach Tabelle anklicken

Hinweis

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Donnerstag, 10. Oktober 2019

Do 17.10.19 Hayley Reardon

Die US-amerikanische Singer-Songwriterin erhält das Künstlerstipendium der Stadt Dachau und bekommt vom 1. April bis zum 1. Oktober 2020 ein Atelier in der Ruckteschell-Villa zur Verfügung gestellt. Ihr Auftritt im Februar war der Auslöser für das Stipendium.



Für Reardon sind ihre Songs ein Zelebrieren des bei sich selbst Ankommens und des Erzählens der Geschichten der Menschen, die ihre eigene Lebensgeschichte beeinflusst haben. Die Künstlerin ist in Massachusettes aufgewachsen, dort entwickelte sich ihre Leidenschaft für Erzählungen. In jungen Jahren entdeckte sie die alte Epiphone Gitarre ihrer Mutter und begann Folk Songs zu schreiben. Seit ihren ersten Anfängen teilt sich Reardon die Bühne unter anderem mit Acts wie Lori McKenna, Anais Mitchell, Jessica Lea Mayfield und Birds of Chicago. Reardon hat schon in ihren bisherigen Veröffentlichungen gezeigt, dass sie eine sehr hohe und rohe Kunstfertigkeit besitzt, die lyrisch und melodisch sehr in die Tiefe geht. Reardon`s Kreativität kennt keine Grenzen, dies wurde auch schon von einigen Magazinen verdeutlicht, „brillant bewegender Folk/Pop mit lyrischer Tiefe und Seele“ (Performer Magazine) oder „ein melancholisches kleines Meisterwerk“ (American Songwriter Magazine).

Nun kommt sie im Herbst erneut nach Europa um hier auf Tour ihre beiden neuen Singles „Everything Else“ und „Forgiveness“ vorzustellen.

„Den Song „Everything Else" habe ich in einer desorientierenden Zeit in meinem Leben geschrieben, in der sich viele Dinge änderten und neu geordnet wurden. Es ist ein Song über die Beschäftigung mit diesem unbeständigen, chaotischen Gefühl und überraschenderweise Frieden darin zu finden.“

„Im Song „Forgiveness“ geht es um die Forderung Verantwortung für die Art und Weise, wie wir Menschen und den Planeten behandeln, zu übernehmen. Als ich diesen Song geschrieben habe, dachte ich an "Mutter Erde" als die ursprüngliche Mutter - die Mutter aller Mütter - und wie sie in vielerlei Hinsicht die größte Last von allen trägt.“

Samstag, 28. September 2019

Fr 04.10.19 MÄKKELÄ

Mäkkelä (FIN/D) - Homeland-Tour 2019

Einlass nicht vor 19h - Beginn ca. 20h - keine Sitzplatzgarantie

Seit Jahren konsequent an jeder Erwartungshaltung vorbei, ist der Finne Mäkkelä zweifellos einer der derzeit eigenwilligsten und interessantesten Künstler der europäischen Songwriter-Szene.


Schmerzhaft schöne Songs zwischen Folkpunk-Attitüde, Storyteller-Tradition und Vaudeville-Charme, gereift auf endlosen Tour-Kilometern quer durch Europa und darüber hinaus. Da hat einer über die Jahre eine ganz eigene Songwriting-Sprache kultiviert. Oder wie nonpop.de es formulierte "weit weg von standardisiertem und klischeebeladenem Indie-Folk, inklusive vieler Überraschungen im Songwriting und teils schön skurriler Instrumentierung." Das Roadtracks Magazin sieht einen "Außenseiter, ein gnadenloser Individualist, der gekonnt zwischen denGenres balanciert, sich immer wieder neu erfindet. Blues, Folklore, Skandicana und LoFi-Charme."

Seit Oktober 2018 ist Mäkkelä mit seinem aktuellen Album „Homeland“ in Europa auf Tournee. Vorwiegend solo, gelegentlich in Duo Besetzung mit dem Tschechischen Violinisten Pavel Cingl oder der Kontrabassistin Isabel Rössler.

"This album grows on you with each listen and is a definite musos album. With definite echoes of Tom Waits, Leonard Cohen and the booze lashed, cigarette stinking romanticism of Shane MacGowan's lyrics, Mäkkelä takes a less trodden path and invites you on his journey in search for a 'Homeland'."
(Fatea Magazine, UK, 10/2018)

Do 17.10.19 Konzertabsage und Zusage

Die europ-Tournee von Cecilé Doo-Kingueé wurde abgesagt, stattdessen wird Hayley Reardon. Hayley Reardon ist die neue Ruckteschell-Stipendiatin ab April 2020.

Samstag, 21. September 2019

Fr 27.09.19 Lonely Chords im Café Gramsci - ein Heimspiel

Einlass nicht vor 19h - Beginn ca. 20h - keine Sitzplatzgarantie

Rocksongs à la Springsteen, Irish Folk in bester Seemanns Tradition, gepflegter Kneipen-Jazz, oder auch mal eine langsame Ballade – der Lonely Chords Genreschrank hat viele Schubladen – und die meisten Songs lassen sich nicht eindeutig zuordnen!

So bedienen sich die drei ausgebildeten Tonmeister schamlos in der knapp 20jährigen Liedkiste ihres Songwriters und Sängers Ben McFinlough, picken sich die besten Stücke raus, und interpretieren sie auf neue Art und Weise.

Unangetastet bleiben jedoch die vielseitigen, englischen Liedtexte - mal betrübt, mal zynisch, mal sozialkritisch - doch nie belanglos!

Besetzung:

Ben: Vocals / Acoustic Guitar / Cajón

Manfred: Electric Piano

Stefan: Bass

www.lonelychords.com

Samstag, 13. Juli 2019

Sa 14.10.19 Lowry (US)

Alex Lowry - musikalisches Spektakel aus Brooklyn
https://www.lowrymusic.com/
Einlass nicht vor 19h - Beginn ca. 20h - keine Sitzplatzgarantie
Dieses Konzert ist nicht Bestandteil des Herbstabos


Alex Lowry gilt in der New Yorker Indie-Szene als Genie, der seine scheinbar grenzenlosen Ideen und Kreativität auf der Bühne zu einem fantastischen musikalischen Spektakel verschmelzen lässt. Dabei schart er immer wieder eine Reihe großartiger Musiker um sich, die dem Live-Sound die besondere Note geben.

Viele neue Songs wird die in Greenpoint, Brooklyn beheimatete Band auf dieser Tour vorstellen und das Gesamtrepertoire noch einmal um eine Qualitätsstufe bereichern.

Technisch versierter, fein verspielter Indie-Folk-Pop mit ungewöhnlichen und überraschenden Strukturen schaffen auf den bisher erschienenen Alben "Awful joy" , "Love is dead" , "Emporia" und „Night movies on beach 97“ eine unfassbare Vielfältigkeit und dem Zuhörer erschließt sich der kaum erschöpfbare Ideenkosmos von Sänger und Mastermind Alex. Die Bandbreite findet ihren Fokus im Zentrum zwischen Indie, alternativem Folk, Pop und Rock. Magie zieht sich durch die Songs , die Komplexität der Musik öffnet sich erst nach mehrmaligem Hören und wird zu einem echten Ereignis.

Mit dem neuem Album „Night movies at beach 97“ verfeinern Lowry ihren musikalischen Stil weiter. Das Hauptaugenmerk legt die Band klar auf Rock, wie Sänger Alex versichert, dennoch bleiben die feinen Elemente eines modern geprägten Indie-Sounds erhalten.

Sonntag, 2. Juni 2019

Fr 20.09.19 Martin Harley (UK)

Martin Harley im Gramsci - “No doubt that he is a slide guitar master.” - Roots Magazine

“Harley offers the listener a masterclass in taste, style and roots blues” - Guitarist Magazine

MARTIN HARLEY tourt unerschöpflich und hat einen langen Weg hinter sich. Mit einzigartigem Talent wurde er zu einer angesehenen „Stimme“ des populären Blues und Folk. Bekannt als begnadeter Gitarrist für seine fantastische Beherrschung der Slide Gitarre, hat Harley sich mittlerweile ebenfalls als brillanter Songwriter etabliert.

Seine Musik hat viele Pfade gekreuzt: Er tourte gemeinsam mit James Morrison durch ganz England, teilte die Bühne mit Kate Walsh, Bo Diddley und Alanis Morrisette und nebenbei spielte er weltweit von Glastonbury bis Grand Ole Opry alle bedeutenden Bühnen und Festivals der Blues/Akustik Szene. Seine Fans schließen sich der englischen Rundfunk-Legende Johnnie Walker an, der seine Alben als "einfach fantastisch“ beschreibt.

Mittwoch, 15. Mai 2019

Mi 22.5.19 Jens Fischer Rodrian – Wahn und Sinn

„Ein überwältigendes Feuerwerk aus Wort und Musik.“ Rheinisches Tagblatt

Jens Fischer Rodrian präsentiert eine skurrile Mischung aus Konzert, Lesung und Spoken Word Performance. Dabei arbeitet er sich spielerisch durch die verschiedensten Musikrichtungen und stellt neben den Kompositionen seiner Soloalben, zum ersten Mal Texte aus seinem Gedichtband „Sich kurz fassen - ach“ vor.

Und das Ganze nicht als Nummernprogramm, sondern ineinander verwoben durcheine stimmige Dramaturgie.

Nach siebenjähriger Schaffenszeit in New York und Boston gehört der Wahlberliner seit Jahren zu den umtriebigsten Gestalten im Hintergrund der deutschen Musiklandschaft: als Gitarrist/ Schlagzeuger bei Konstantin Wecker (und verantwortlich für dessen letzte Live-Alben), musikalischer Leiter der Berliner Blue Man Group oder als Produzent/Musiker bei Tim Neuhaus, Max Prosa, Katja Riemann und immer wieder auch als bereits mehrfach prämierter Komponist für Dokumentationen & Kurzfilme wie etwa "Stiller Löwe".

Nachdem Fischer Rodrian sich mehrere Jahrzehnte vor allem für andere kreativ eingebracht hatte, entstand mehr und mehr das Bedürfnis, die Pflicht zugunsten der Kür hinter sich zu lassen. So entstand das Projekt "Wahn & Sinn" als Streifzug durch Erinnerungen und Gedanken, die Jens Fischer Rodrian über die Jahre beschäftigt haben.
"Ich habe neben den Gitarren ein Mini-Keyboard, ein kleines Zirkusschlagzeug mit ungewöhnlichem Zubehör (Fässer, Rohre), eine Kalimba und Looper im Gepäck, den ich an manchen Stellen einsetze, um spontan einen Soundtrack für die Texte zu basteln. Das wird jeden Abend etwas anders klingen. Letztlich mache ich das, was mir am liebsten ist: eine Mixtur aus vielen Ideen, die sich im Laufe der Jahre angesammelt haben."

Einlass 19h
Beginn 20h
Cafe-Gramsci, Burgfriedenstraße 3, Altstadt Dachau
Vorverkauf im Café Gramsci
und online auf www.TollhausDachau.de
keine Sitzplatzgarantie

Freitag, 19. April 2019

Sa 11.05.19 SEDLMEIR – Gonzo-Rock’n’Roll und Wahrheit




Der Gonzo-Rock’n’Roll wurde von Sedlmeir Anfang der nuller Jahre begründet und seitdem kontinuierlich weiterentwickelt.
Ähnlich wie beim Gonzo-Journalismus ist die Konvention kein Kennzeichen des Gonzo-Rock’n’Roll. Stattdessen stellt der Gonzo-Rock’n’Roller sein eigene Interpretation in den Vordergrund. Er singt radikal subjektiv, mit starken Emotionen und absichtlichen Übertreibungen. Die Grenze zwischen Realität und Fiktion kann dabei verschwimmen. Sarkasmus, Schimpfwörter, Pseudo-Fakten, Dada, Humor und Zitate werden als Stilelemente verwendet.
Nach musikwissenschaftlichen Kriterien handelt es sich beim Gonzo-Rock’n’Roll nicht nur um eine Musikform, sondern um Kunst.
Als Vorläufer seines Gonzo-Rock’n’Roll nennt Sedlmeir Bands wie z.B. Trio, Kraftwerk und die Ramones.
Auf der Bühne wird dem musikalisch-performativen Ausdruck ein visuelles Element hinzugefügt:
Film- und Bildprojektionen auf dem Bühnenhintergrund assoziieren frei die dargebotenen Inhalte mittels kontrastreicher, historischer Schwarzweißbilder oder etwa absurder Diagramme.
Fest steht das Eine: Jede Wahrheit ist nur eine vorübergehende Wahrheit. Und ob das so stimmt weiß letztendlich auch niemand.

Sedlmeir auf spotify

Donnerstag, 4. April 2019

Verschoben Di 9.4.19 - Sara Niemietz

Sara Niemietz ist erkrankt, sollte es ihr bis Dienstag besser gehen, wir sie das Konzert nachholen. Die Karten behalten bis dahin ihre Gültigkeit, wer nicht kann erhält sein Geld zurück.

Freitag, 22. März 2019

Sara Niemietz ausverkauft / Sold Out

Das Konzert mit Sara Niemietz am 5.4. ist ausverkauft, die Warteliste ist voll

Fr 29.03.19 Rob Moir (CAN)



Freitag 29.03.2019
Einlass 19h
Beginn 20h
Cafe-Gramsci, Burgfriedenstraße 3, Altstadt Dachau
Vorverkauf im Café Gramsci
und online auf www.TollhausDachau.de
keine Sitzplatzgarantie

Folk Noir aus Toronto, Rob Moir präsentiert sein 5. Album im Café Gramsci

Einst Frontmann der kanadischen Punkrock-Band Dead Letter Dept entdeckt Rob Moir auf seinem Solo-Debüt seine Liebe zu amerikanischer Rockmusik zwischen Ryan Adams und Bruce Springsteen.

Doch Moir ist nicht konservativ; etwas drängt in seinen Liedern, sie sich ihrer Sache nie zu sicher sind und deren Sehnsucht noch kein Zuhause gefunden hat. Weiter, immer weiter- Moir singt seine romantisch seufzenden Lieder mit Punkfolkrock im Herz und beweist dazu noch ein tolles Gespür für leise Singer/Songwriter-Momente.

Montag, 11. März 2019

Sa 16.03.19 The Bankrobber (ITA)

Die Band besteht derzeit aus den Geschwistern Giacomo Oberti (Vocals, Gitarre) und Maddalena Oberti (Keyboards, Vocals), sowie Andrea Villani (Bassgitarre, Hintergrundgesang) und Neri Bandinelli (Schlagzeug).
Für Neugierige ist der Name der Band eine respektvolle Anlehnung an einen Song von The Clash. Ihre Musik ist in erster Linie von der britischen New-Wave- und Post-Punk-Wiederbelebung des neuen Jahrtausends beeinflusst. Nach dem Gewinn von Rock Targato Italia (italienischer Branded Rock) im Jahr 2009 und dem konsequenten Touring der italienischen Halbinsel gewann TBR an Dynamik. Zwischen 2013 und 2017 spielten sie in den wichtigsten Clubs und Festivals im ganzen Land und teilten sich die Bühne mit vielen Künstlern wie Dropkick Murphis, Graham Candy, A Toys Orchester, Appino, Il Pan del Diavolo, Nobraino, Enrico Ruggeri, Andy Fluon, J -Ax, Baby K, Mario Venuti, Jack Jaselli, Giorgio Poi und Platonik Dive.

Künstler der Woche für Mtv New Generation Ende September 2017.
Akademia Music Award Künstler des Jahres 2017 und bester alternativer Rock-Song für "Closer"

Freitag, 1. März 2019

Sa 09.03.19 OK Sweetheart - Some Space

www.oksweetheart.com

Vorbei die Zeiten, in denen OK SWEETHEART ihre Songs mit Zuckerwatte gehüllt und jedwede Ecke und Kante mit Schokoladenraspeln klein gefeilt haben – die Situation ist im privaten wie global aufgeheizt. Und immer wo Süßes und Hitze aufeinanderstoßen, mischen sich langsam und stetig bittere Noten unter. Erin Austins neuestes Machwerk Some Space ist ein zynisches Abschiedsalbum, das sich mit zuckrigem Soul Pop einzuschmeicheln gedenkt, die herbe, ungetrübte Sicht auf die Realität aber gleich mitliefert.

Nach der Veröffentlichung ihres ersten Albums Home tourte Erin Austin pausenlos durch die Weltgeschichte, arbeitete parallel an neuer Musik und baute sich ein Netzwerk aus Gleichgesinnten und Kollaborateuren auf. Nach ihrer ersten umfassenden Europatour Anfang 2018, bei der sie 27 Shows in Deutschland, Österreich und der Schweiz innerhalb eines guten Monats absolvierte verschanzte sich Austin mit neuem Material und frischer Motivation unmittelbar im Studio um mit „Have It All“, „Time of our Lives“, „See What I See“, „Let It Go“ und dem bedrückenden, titelgebenden Albumfinale „Some Space“ ein zynisches wie forderndes Fundament für die geplante LP aufzunehmen.

Mit dem fast beschwingten Debüt noch im Ohr, ist es deshalb vielleicht fast schon überraschend, dass sich Some Space bisweilen eher wie ein psychotherapeutischer Ausverkauf anfühlt, der in seinem reflexiven Zynismus keinen emotionalen Trigger unangetastet zurücklassen kann. Dabei ist Austin jedoch nie die unterkühlte Beobachterin, macht sich im Gegenteil selbst am verletzlichsten und spendet so gleichsam Trost für die harte Realität, die sie in ihren Texten heraufbeschwört.

Austins eigene Auseinandersetzung mit Musik begann auf einer kleinen familiengeführten Farm irgendwo im Bundestaat New York, wo sie sich intensiv mit dem Klavier und klassischem Gesang auseinandersetzte. Von dort zog es sie zunächst nach Oklahoma, dann nach San Francisco – beides Orte mit kreativen Netzwerken, die auch Austins Stil nachhaltig beeinflussen sollten. Nach den Aufnahmen des Debütalbums Home in Texas und einem ersten Platz in der Kategorie Pop im International John Lennon Song Writing Contest, begann Austin sich intensiv mit Künstlern wie Harry Nilsson, Neil Young und Randy Newman auseinander zusetzen – Musikern, die wie sie gewichtige Themen lyrisch subversiv aufarbeiten und mit filigranen Melodien vermählen.

Neben OK SWEETHEART ist Austin Teil der Seattler Supergroup LADIES, die sie gemeinsam mit Lydia Ramsey und Miranda Zickler betreibt. LADIES haben im November 2018 drei Weihnachtssongs aufgenommen, von denen es der Track „Ladies, It’s Cold Outside“ in die Apple Music ‚Holiday Pop Hits‘-Playliste geschafft hat und somit über eine halbe Millionen Streams einfahren konnte.
Im März/April kommt OK SWEETHEART auf ausgedehnte Europatournee, ihr neues musikalisches Œuvre im Gepäck, das uns wie sie zum Schwelgen und Nachdenken einladen wird.


Donnerstag, 28. Februar 2019

Do 28.2.19 Hayley Reardon

"Du wirst mehr wissen, mehr sein, mehr fühlen, mehr sehen, als irgendjemand dir zutraut", singt die in Boston lebende Sängerin / Songwriterin Hayley Reardon etwa auf halbem Wege zwischen ihrer glanzvollen bevorstehenden Veröffentlichung "Good".

Während Reardon dem Zuhörer eine subtile Aufmunterung anbietet, fasst sie sich selbst und ihre bescheidene Herangehensweise an das Songwriting mit dieser einen Lyrik allein zusammen. Das Licht in ihrer Stimme, ihre Texte und ihr einzigartiger Zugang zu Leben und Lied haben die unheimliche Fähigkeit, den Zuhörer an einen Ort der Klarheit und Reflexion zu ziehen.

Hayley Reardon wurde 1996 in einem Vorort von Boston, Massachusetts, geboren. Schon sehr früh entdeckte sie die Leidenschaft für Folksongs auf der alten Gitarre ihrer Mutter. Sie machte sich schnell einen Namen in der traditionsreichen Folk-Szene von Cambridge, Massachusetts.

2012 wurde Reardon vom Boston Globe Magazine zum "Bostonian of the Year" ernannt. Mit einer Stimme, die ausgesprochen reich ist und eine kontemplative Aufrichtigkeit in ihrem Songwriting, hat Reardon viel mehr mit Patty Griffin, Lucinda Williams und Tracy Chapman gemeinsam als viele der heutigen jungen Popsänger / Songwriter, mit einem lyrischen und melodischen Gewicht weit über ihr Alter hinaus.

Das Performer Magazine beschreibt ihre Musik als "brillant bewegendes Folk / Pop mit lyrischer Tiefe und Seele", während das American Songwriter Magazine Numb and Blue, die Leadsingle von Wayfindings, als "ein melancholisches kleines Meisterwerk" bezeichnet.

Ihr letztes Album mit dem Titel "Good" (Herbst 2016) wurde komplett von einer äußerst erfolgreichen Kickstarter-Kampagne finanziert. "Good" wurde von Lorne Entress (Lori McKenna, Catie Curtis, Erin McKeown) produziert und ist eine schillernde Reflektion einer Periode immensem Wachstums und Wandels, während üppige Arrangements die gefühlte und bescheidene Rohheit von Hayleys Text umgeben.




https://www.facebook.com/hayleyreardonmusic
http://www.hayleyreardon.com/
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