Programmübersicht und Vorverkaufsstand

Programmübersicht und Vorverkaufsstand
Stand 19.04.19 13:30h

Hinweis

In der Spalte rechts auf das entsprechende Datum klicken und ihr werdet zum Ticketladen weitergeleitet.

Freitag, 19. April 2019

Sa 11.05.19 Sedlmeir - Fluchtpunkt Risiko

Ein Engel ist zurück mit einem neuen Album. “Fluchtpunkt Risiko” lautet der verwegene Titel seines sechsten Langspielers den er im Café Gramsci präsentiert.


Mit sich selbst als Testperson taucht Sedlmeir ab in die Spiralen menschlicher Idiotie und ewigen Wollens, nur um die Beschaffenheit des Nichts aufzuzeigen. Obwohl knallharter Emotionalist, klingt er erstaunlich klar und analytisch – seine typisch schwarzhumorig-sezierenden Texte spielen wieder die zentrale Rolle und beschwören die Romantik der Sachlichkeit.
Bei Sedlmeir erscheinen sie im Gewand von Space-Pop-Songs, schmutzigen Krimi-Rockern und absurder Unterhaltungsmusik.

Sedlmeir auf spotify

Donnerstag, 4. April 2019

Verschoben Di 9.4.19 - Sara Niemietz

Sara Niemietz ist erkrankt, sollte es ihr bis Dienstag besser gehen, wir sie das Konzert nachholen. Die Karten behalten bis dahin ihre Gültigkeit, wer nicht kann erhält sein Geld zurück.

Freitag, 22. März 2019

Sara Niemietz ausverkauft / Sold Out

Das Konzert mit Sara Niemietz am 5.4. ist ausverkauft, die Warteliste ist voll

Fr 29.03.19 Rob Moir (CAN)



Freitag 29.03.2019
Einlass 19h
Beginn 20h
Cafe-Gramsci, Burgfriedenstraße 3, Altstadt Dachau
Vorverkauf im Café Gramsci
und online auf www.TollhausDachau.de
keine Sitzplatzgarantie

Folk Noir aus Toronto, Rob Moir präsentiert sein 5. Album im Café Gramsci

Einst Frontmann der kanadischen Punkrock-Band Dead Letter Dept entdeckt Rob Moir auf seinem Solo-Debüt seine Liebe zu amerikanischer Rockmusik zwischen Ryan Adams und Bruce Springsteen.

Doch Moir ist nicht konservativ; etwas drängt in seinen Liedern, sie sich ihrer Sache nie zu sicher sind und deren Sehnsucht noch kein Zuhause gefunden hat. Weiter, immer weiter- Moir singt seine romantisch seufzenden Lieder mit Punkfolkrock im Herz und beweist dazu noch ein tolles Gespür für leise Singer/Songwriter-Momente.

Montag, 11. März 2019

Sa 16.03.19 The Bankrobber (ITA)

Die Band besteht derzeit aus den Geschwistern Giacomo Oberti (Vocals, Gitarre) und Maddalena Oberti (Keyboards, Vocals), sowie Andrea Villani (Bassgitarre, Hintergrundgesang) und Neri Bandinelli (Schlagzeug).
Für Neugierige ist der Name der Band eine respektvolle Anlehnung an einen Song von The Clash. Ihre Musik ist in erster Linie von der britischen New-Wave- und Post-Punk-Wiederbelebung des neuen Jahrtausends beeinflusst. Nach dem Gewinn von Rock Targato Italia (italienischer Branded Rock) im Jahr 2009 und dem konsequenten Touring der italienischen Halbinsel gewann TBR an Dynamik. Zwischen 2013 und 2017 spielten sie in den wichtigsten Clubs und Festivals im ganzen Land und teilten sich die Bühne mit vielen Künstlern wie Dropkick Murphis, Graham Candy, A Toys Orchester, Appino, Il Pan del Diavolo, Nobraino, Enrico Ruggeri, Andy Fluon, J -Ax, Baby K, Mario Venuti, Jack Jaselli, Giorgio Poi und Platonik Dive.

Künstler der Woche für Mtv New Generation Ende September 2017.
Akademia Music Award Künstler des Jahres 2017 und bester alternativer Rock-Song für "Closer"

Freitag, 1. März 2019

Sa 09.03.19 OK Sweetheart - Some Space

www.oksweetheart.com

Vorbei die Zeiten, in denen OK SWEETHEART ihre Songs mit Zuckerwatte gehüllt und jedwede Ecke und Kante mit Schokoladenraspeln klein gefeilt haben – die Situation ist im privaten wie global aufgeheizt. Und immer wo Süßes und Hitze aufeinanderstoßen, mischen sich langsam und stetig bittere Noten unter. Erin Austins neuestes Machwerk Some Space ist ein zynisches Abschiedsalbum, das sich mit zuckrigem Soul Pop einzuschmeicheln gedenkt, die herbe, ungetrübte Sicht auf die Realität aber gleich mitliefert.

Nach der Veröffentlichung ihres ersten Albums Home tourte Erin Austin pausenlos durch die Weltgeschichte, arbeitete parallel an neuer Musik und baute sich ein Netzwerk aus Gleichgesinnten und Kollaborateuren auf. Nach ihrer ersten umfassenden Europatour Anfang 2018, bei der sie 27 Shows in Deutschland, Österreich und der Schweiz innerhalb eines guten Monats absolvierte verschanzte sich Austin mit neuem Material und frischer Motivation unmittelbar im Studio um mit „Have It All“, „Time of our Lives“, „See What I See“, „Let It Go“ und dem bedrückenden, titelgebenden Albumfinale „Some Space“ ein zynisches wie forderndes Fundament für die geplante LP aufzunehmen.

Mit dem fast beschwingten Debüt noch im Ohr, ist es deshalb vielleicht fast schon überraschend, dass sich Some Space bisweilen eher wie ein psychotherapeutischer Ausverkauf anfühlt, der in seinem reflexiven Zynismus keinen emotionalen Trigger unangetastet zurücklassen kann. Dabei ist Austin jedoch nie die unterkühlte Beobachterin, macht sich im Gegenteil selbst am verletzlichsten und spendet so gleichsam Trost für die harte Realität, die sie in ihren Texten heraufbeschwört.

Austins eigene Auseinandersetzung mit Musik begann auf einer kleinen familiengeführten Farm irgendwo im Bundestaat New York, wo sie sich intensiv mit dem Klavier und klassischem Gesang auseinandersetzte. Von dort zog es sie zunächst nach Oklahoma, dann nach San Francisco – beides Orte mit kreativen Netzwerken, die auch Austins Stil nachhaltig beeinflussen sollten. Nach den Aufnahmen des Debütalbums Home in Texas und einem ersten Platz in der Kategorie Pop im International John Lennon Song Writing Contest, begann Austin sich intensiv mit Künstlern wie Harry Nilsson, Neil Young und Randy Newman auseinander zusetzen – Musikern, die wie sie gewichtige Themen lyrisch subversiv aufarbeiten und mit filigranen Melodien vermählen.

Neben OK SWEETHEART ist Austin Teil der Seattler Supergroup LADIES, die sie gemeinsam mit Lydia Ramsey und Miranda Zickler betreibt. LADIES haben im November 2018 drei Weihnachtssongs aufgenommen, von denen es der Track „Ladies, It’s Cold Outside“ in die Apple Music ‚Holiday Pop Hits‘-Playliste geschafft hat und somit über eine halbe Millionen Streams einfahren konnte.
Im März/April kommt OK SWEETHEART auf ausgedehnte Europatournee, ihr neues musikalisches Œuvre im Gepäck, das uns wie sie zum Schwelgen und Nachdenken einladen wird.


Donnerstag, 28. Februar 2019

Do 28.2.19 Hayley Reardon

"Du wirst mehr wissen, mehr sein, mehr fühlen, mehr sehen, als irgendjemand dir zutraut", singt die in Boston lebende Sängerin / Songwriterin Hayley Reardon etwa auf halbem Wege zwischen ihrer glanzvollen bevorstehenden Veröffentlichung "Good".

Während Reardon dem Zuhörer eine subtile Aufmunterung anbietet, fasst sie sich selbst und ihre bescheidene Herangehensweise an das Songwriting mit dieser einen Lyrik allein zusammen. Das Licht in ihrer Stimme, ihre Texte und ihr einzigartiger Zugang zu Leben und Lied haben die unheimliche Fähigkeit, den Zuhörer an einen Ort der Klarheit und Reflexion zu ziehen.

Hayley Reardon wurde 1996 in einem Vorort von Boston, Massachusetts, geboren. Schon sehr früh entdeckte sie die Leidenschaft für Folksongs auf der alten Gitarre ihrer Mutter. Sie machte sich schnell einen Namen in der traditionsreichen Folk-Szene von Cambridge, Massachusetts.

2012 wurde Reardon vom Boston Globe Magazine zum "Bostonian of the Year" ernannt. Mit einer Stimme, die ausgesprochen reich ist und eine kontemplative Aufrichtigkeit in ihrem Songwriting, hat Reardon viel mehr mit Patty Griffin, Lucinda Williams und Tracy Chapman gemeinsam als viele der heutigen jungen Popsänger / Songwriter, mit einem lyrischen und melodischen Gewicht weit über ihr Alter hinaus.

Das Performer Magazine beschreibt ihre Musik als "brillant bewegendes Folk / Pop mit lyrischer Tiefe und Seele", während das American Songwriter Magazine Numb and Blue, die Leadsingle von Wayfindings, als "ein melancholisches kleines Meisterwerk" bezeichnet.

Ihr letztes Album mit dem Titel "Good" (Herbst 2016) wurde komplett von einer äußerst erfolgreichen Kickstarter-Kampagne finanziert. "Good" wurde von Lorne Entress (Lori McKenna, Catie Curtis, Erin McKeown) produziert und ist eine schillernde Reflektion einer Periode immensem Wachstums und Wandels, während üppige Arrangements die gefühlte und bescheidene Rohheit von Hayleys Text umgeben.




https://www.facebook.com/hayleyreardonmusic
http://www.hayleyreardon.com/
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Donnerstag, 20. Dezember 2018

Fr 21.12.18 The Dead Lovers

Donnerstag 15:00h Im Moment noch 3 Online-Tickets und 6 Karten im Café Gramsci.

Einlass 19h / Beginn ca. 20h

Wären The Dead Lovers ein Film, dann wären sie das Road Movie.
Ihr authentischer Sound eint melodiöse Gesangsharmonien, die über dreckig-stampfenden Blues Riffs liegen, gemischt mit einer Prise Folk. Er ist eine Reminiszenz an handgemachten Indie-Rock mit einer Nuance Americana – mitreißend und unwiderstehlich.
Kern und kreativer Motor der Band, sowie charismatisches Front-Duo auf der Bühne, sind Lula und Wayne Jackson. Über Auftritte quer durch Deutschland oder als Support Act u.a. für Charles Bradley, Imelda May, The Baseballs oder Roger Hodgson haben sie sich bereits einen Namen gemacht.


Wayne, gebürtig aus Manchester, erspielte sich mit seiner ersten Band The Dostoyevskeys in den 90ern Kultstatus, als sie, kurz vor deren Auflösung und zum Höhepunkt des Britpop Hypes, als Vorband von Oasis spielten. Wayne zog nach Berlin, veröffentlichte zwei Soloalben und schrieb und sang mit Paul van Dyk den Song „The Other Side“, der weltweit in den Charts landete. Für die Ko-Produktion der ersten beiden Soloalben von Bela B, holte er sich eine goldene Schallplatte ab und bereicherte im Anschluss seine Liveband Los Helmstedt als Gitarrist.


Lula’s Wurzeln finden sich in einem kleinen Dorf in Bayern wieder, von wo aus sie einen beeindruckenden und vielfältigen Weg einschlug, denn heute arbeitet sie in Berlin erfolgreich als Sängerin, Songwriterin und Fotografin. Ein Duett mit Lee Hazlewood auf dessen letzten Album kurz vor seinem Tod und ihre langfristige Zusammenarbeit mit Bela B u.a. als Ko-Schreiberin und Sängerin, sind nur einige Highlights, die sie als kreative Musikerin und
inspirierende Macherin auszeichnen.



Im Sommer 2016 zogen The Dead Lovers aus ihrer Liebe zum Vintage Sound die logische Konsequenz und reisten erneut nach San Diego in das außergewöhnliche Lost Ark Studio, in dem sie schon ihr 1. Album aufgenommen hatten. Für einige Wochen war es ein Verschmelzen mit dem dortigen kreativen Umfeld, aber vor allem mit einem Fundus außergewöhnlicher und seltener Amps, Gitarren und Effektgeräten der 50er, 60er und 70er Jahre.

Samstag, 1. Dezember 2018

Do 6.12. Sofia Talvik / Tim McMillan & Rachel Snow



Doppelkonzert der beiden ehemaligen Ruckteschellstipendiaten

Sowohl die Schwedin Sofia Talvik (März – Juni 2016) als auch der Australier Tim McMillan (Juli –Dez 2011) waren in Dachau für mehrere Monate zu Gast in der Ruckteschell-Villa und haben hier viele Freunde gefunden. Sie kehren gerne immer wieder in ihre „Wahlheimat“ zurück. Während Talvik die letzten Monate in den USA auf Tournee beginnt Tim McMillans große Australien Tournee unmittelbar nach dem Dachauer Konzert in der Kulturschranne.

Dienstag, 27. November 2018

Fr 30.11.18 Morgan Finlay

In den vierzehn Jahren, die Morgan Finlay bereits auf den Straßen Europas tourt, gelang es dem irisch-kanadischen Singer-Songwriter durch sein Talent für Melodien, und seine lebhaft mitfühlende Beobachtungsgabe, sowie seine Leidenschaft für die Menschheit eine einzigartige Erfolgsgeschichte zu schreiben, die ohne seine Fans nicht denkbar wäre. Seit seiner elektrisierenden, ersten Single “zensong”, die auf Platz zwei der australischen Independent Radio Charts kletterte, sowie seinen acht veröffentlichte Alben und über 750 gespielten Konzerten, gewann Finlay wachsende Anerkennung und Erfolg. Seiner Stimmgewalt und den mit unverblümter Ehrlichkeit erzählten Geschichten verdankt Finlay eine leidenschaftliche Fangemeinde, die bereits vier IndieGoGo-Crowdfunding Campagnen zum Erfolg verhalfen, über die Songauswahl auf seinen Alben abstimmten, Konzerte veranstalteten und Videos drehten.

‘Little Calm’, Finlay’s sechstes Album in voller Länge besteht aus zehn Liedern und einem hundertseitigen Buch. ‘Little Calm’ nimmt die Zuhörer mit auf einen wilden entschlossen, mutigen Streifzug durch die Straßen und Stadtteile Hamburgs (Deutschland).

Weitere Pläne für 2018 sind unter anderem: der Videodreh für die Singleauskopplung des Albums, die dicht gepackte Tour durch Europa rocken und die Präsentation des Liedes, welches Finlay anlässlich des 50jährigen Jubiläums der Lebenshilfe, einer deutschlandweit agierende Organisation, die Menschen mit B