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Mittwoch, 24. Oktober 2018

Sa 03.11.18 - Vom Auftauchen und Lustholen

03.11.18 - Protestsongs an ungewöhnlichem Ort

Dachauer Band präsentiert neues Programm im alten Kino der Knabenkapelle – mit Gastauftritt von Florian Göttler

Bisher war die Sudetenlandstraße 63 nicht unbedingt die allererste Adresse, wen man an Protestsongs denkt. Dort, in einem alten Gebäude, das einmal ein Kino und dann eine Kirche war, befindet sich das Musikheim der Dachauer Knabenkapelle. Traditionelle bayerische Volksmusik sind die altehrwürdigen Gemäuer also seit Jahrzehnten gewohnt.

Am 3. November müssen sie sich auf andere, anarchischere Klänge einstellen. Die Schönen und das Biest haben sich für einen ganz besonderen Konzertabend eingemietet: „Vom Auftauchen und Lustholen“ heißt das neue Programm der Dachauer Kultband, in dem sie sich dem Genre des Protestsongs widmet.

Für Musikinteressierte aus Dachau und der Region ist das Konzert von Die Schönen und das Biest vielleicht die letzte Gelegenheit, den alten Konzertsaal in seiner jetzigen Gestaltung zu erleben. Denn das Musikheim wird bald umgebaut und renoviert.

Wenn Sängerin Renate Jatzeck, Sänger und Bassist Mike Berwanger, Pianist Kai Kühnel und Schlagzeuger Christoph Stangl auf die Bühne schreiten, darf sich in die Vorfreude auf das Konzert auch ein bisschen Wehmut mischen. Denn es wird wohl das letzte Mal sein, dass Musiker, die nicht der Knabenkapelle angehören, hier auftreten.

Das neue Programm von Die Schönen und das Biest klingt vielversprechend. Was kann man erwarten, wenn sich eine Band, deren Texte ohnehin schon vor anarchischer Kraft und skurrilem Witz strotzen, nun explizit dem Thema Protestsong widmet? Nichts weniger als ein wort- und klanggewaltiges Spektakel, das sich gewaschen hat.

Als Gast mit dabei ist Florian Göttler, der an diesem Abend zum ersten Mal öffentlich aus seinem vor kurzem erschienenen Buch „Voll aufs Maul“ die Kurz-Fabel „Am Wasserloch“ lesen wird.

Da der Platz im Musikheim begrenzt ist, empfiehlt es sich, Karten vorab auf www.tollhausdachau.de zu kaufen.

Konzertinfo: Die Schönen und das Biest – Vom Auftauchen und Lustholen, Musikheim der Knabenkapelle, Sudetenlandstr. 63. Am 03. November 2018, Beginn 20 Uhr, Einlass 19 Uhr. Karten im Vorverkauf auf www.tollhausdachau.de 10 €, Abendkasse 12 €

Freitag, 13. April 2018

Fr 20.4.18 Sara Niemietz Trio featuring Snuffy Walden (US)

Mit 4 Jahren stand SARA bereits erstmals in Chicago auf der Bühne mit 9 Jahren bekam sie erste TV und Kinofilmrollen in Los Angeles, wo sie noch heute lebt. Mit 10 Jahren wurde SARA NIEMIETZ für 76 Shows auf dem Broadway engagiert. In Chicago schloss sie ihre Ausbildung als Schauspieler und Model ab. Nach Abschluss der Schule lernte sie den EMMY AWARD Gewinner SNUFFY WALDEN kennen mit dem sie künftig musikalische Wege gehen sollte und über ein Duzend Songs für Hollywood ablieferte.

SNUFFY WALDEN – Amerikanischer Filmmusik Komponist aufgewachsen in Houston/Texas wurde in seiner bisherigen Karriere mit über 25 Film Musik Awards ausgezeichnet. Seine Musik können wir heute auf über 80 Hollywood Filmen und TV Produktionen hören.

Als Livemusiker stand er auf der Bühne mit Stevie Wonder, Donna Summer, Chaka Khan, and Eric Burdon und vielen anderen. Im Rahmen ihrer „Traveling Light“ Europa-Tournee werden die beiden am 20.04. auch Das Café Gramsci in Dachau besuchen, musikalisch erwartet uns ein gefühlvoller Cocktail aus Soul, Blues und Jazz mit der gewaltigen Stimme von SARA und dem großen Gitarristen SNUFFY WALDEN.

Freitag, 23. März 2018

Fr 13.4.18 Briga (Can) - Femme


Briga ist der neue Gast in der Ruckteschell-Villa, am Anfang ihres Aufenthalts stellt sie im Café Gramsci ihr neues Werk Femme vor.

Verwurzelt in traditionellen Balkan-Balladen, verschmilzt Femme Melodien aus verschiedenen osteuropäischen und nahöstlichen Ländern, wie Albanien und der Türkei. Die meisten Tracks kennzeichnen das Akkordeon, das einen klassischen osteuropäischen Ton zusammen mit dem türkischen Qanun, ein Saiteninstrument, das für seinen traditionellen orientalischen Sound bekannt ist, bringt...
Wer ein Ohr für Weltmusik hat, wird die traditionellen Klänge der osteuropäischen und nahöstlichen Balladen genießen. Femme wird Sie verzaubern.

Samstag, 10. März 2018

Do 15.03.18 - Christina Martin

AMERICANA UK – LIVE REVIEW
“I ADORE MARTIN’S TREMBLING VIBRATO AND ROUGH TOUGH ROCKER SENSIBILITY, A MODERN FEISTY JOAN JETT, SHE LOOKS COOL, ACTS COOL, SINGS COOL- A PROPER ROCKSTAR.”

Die mehrfach mit Awards ausgezeichnete kanadische Singer/Songwriterin Christina Martin, wird ein akustisches/elektrisches Set, mit Songs aus ihrem neuen, im Frühjahr 2018 erscheinenden Album Impossible To Hold spielen. Bereits vor dem offiziellen Erscheinungstermin, wird die CD bei allen Konzerten erhältlich sein!

“Impossible To Hold” ist Martins sechstes und bislang stärkstes Studio-Album, mit dem sie eine perfekte Balance zwischen organischer Atmosphäre und makelloser Produktion erreicht. „Mit Songs wie ‘Keep Me Calm’ und ‘Always Reminding’ schreibe ich mehr als je zuvor über Ver-trauen und Liebe, aber das Bedürfnis über die dunkleren Dinge zu schreiben, die Teil unserer menschlichen Reise sind, habe ich nicht abgeschüttelt“. Guten Geschmack und leidenschaftli-chen Gesang, mit nachdenklichen Texten verschmelzend, treffen sich auf ‚Impossible To Hold’ Musik und Poesie.

Christina begann eigene Songs zu schreiben und aufzunehmen, während sie sich in der Bar-Szene von Austin, Texas durchschlug. Ohne Unterlass nahm sie seitdem in Kanada auf und tour-te dort, wie auch in Europa und Großbritannien, baute Kontakte auf, Online und ‚the old-fashioned way‘, und spielte und sang in großen und kleinen Konzertvenues, Lieder über Verlust, Liebe und Beharrlichkeit. Ihre Songs kamen in Filmen und im Fernsehen zum Einsatz und sie spielte weltweit auf Festivals, wie z.B. Rolling Stone Weekender Festival, Belfast Nashville Songwriters Festival, International Folk Alliance, Reeperbahn Festival, Canada Music Week.

Weitere Informationen zu Christina Martin finden Sie unter: www.christinamartin.net

Sonntag, 4. März 2018

Fr 9.3. The Dead Lovers


Wären The Dead Lovers ein Film, dann wären sie das Road Movie.
Ihr authentischer Sound eint melodiöse Gesangsharmonien, die über dreckig-stampfenden Blues Riffs liegen, gemischt mit einer Prise Folk. Er ist eine Reminiszenz an handgemachten Indie-Rock mit einer Nuance Americana – mitreißend und unwiderstehlich.

Kern und kreativer Motor der Band, sowie charismatisches Front-Duo auf der Bühne, sind Lula und Wayne Jackson. Über Auftritte quer durch Deutschland oder als Support Act u.a. für Charles Bradley, Imelda May, The Baseballs oder Roger Hodgson haben sie sich bereits einen Namen gemacht.

Wayne, gebürtig aus Manchester, erspielte sich mit seiner ersten Band The Dostoyevskeys in den 90ern Kultstatus, als sie, kurz vor deren Auflösung und zum Höhepunkt des Britpop Hypes, als Vorband von Oasis spielten. Wayne zog nach Berlin, veröffentlichte zwei Soloalben und schrieb und sang mit Paul van Dyk den Song „The Other Side“, der weltweit in den Charts landete. Für die Ko-Produktion der ersten beiden Soloalben von Bela B, holte er sich eine goldene Schallplatte ab und bereicherte im Anschluss seine Liveband Los Helmstedt als Gitarrist.

Lula’s Wurzeln finden sich in einem kleinen Dorf in Bayern wieder, von wo aus sie einen beeindruckenden und vielfältigen Weg einschlug, denn heute arbeitet sie in Berlin erfolgreich als Sängerin, Songwriterin und Fotografin. Ein Duett mit Lee Hazlewood auf dessen letzten Album kurz vor seinem Tod und ihre langfristige Zusammenarbeit mit Bela B u.a. als Ko-Schreiberin und Sängerin, sind nur einige Highlights, die sie als kreative Musikerin und
inspirierende Macherin auszeichnen.

Im Sommer 2016 zogen The Dead Lovers aus ihrer Liebe zum Vintage Sound die logische Konsequenz und reisten erneut nach San Diego in das außergewöhnliche Lost Ark Studio, in dem sie schon ihr 1. Album aufgenommen hatten. Für einige Wochen war es ein Verschmelzen mit dem dortigen kreativen Umfeld, aber vor allem mit einem Fundus außergewöhnlicher und seltener Amps, Gitarren und Effektgeräten der 50er, 60er und 70er Jahre.

Samstag, 24. Februar 2018

Sa 3.3.18. - Dead Tuna (Jeff Aug & Hans Penzold)

Rockin´ Acoustic Country and Blues
Der Guiness-Weltrekordler Jeff Aug und der Harp-Virtuose Hans Penzoldt besuchen als Duo das Café Gramsci.

Jeff Aug an der Gitarre ist in Dachau inzwischen ein immer wieder gern gehörter Gast.
Hans Penzoldt, der einzige Harp Spieler mit DDR-Diplom ist mit der Spencer Davis Group, Alvin Lee und Louisiana Red aufgetreten.

Einlass 19:00h
Beginn ca. 20:ooh

Freitag, 16. Februar 2018

Fr 23.02.18 - Martyn Joseph

Sanctuary
Der Singer-Songwriter Martyn Joseph hat im Rahmen seiner langen musikalischen Karriere irgendwann das Attribut „der walisische Springsteen“ verpasst bekommen. Und das nicht grundlos: Der Mann aus dem Örtchen Penarth ist zwar kein Rocker, aber er engagiert sich immer wieder für soziale Themen und gilt als „Stimme der Underdogs“. Hier enden die Vergleiche mit dem „Boss“ bereits, denn Martyn Joseph steht meist alleine mit seiner Gitarre ohne E-Street Band auf der Bühne. Was nicht heißt, dass er den Kollegen nicht wertschätzt: Vor zwei Jahren hat Joseph einen ganzen Longplayer voller Springsteen-Cover eingespielt!

Mit „Sanctuary“ legt der Waliser bereits sein 21. Album vor, das er mit dem Produzenten und mehrfachen Grammy-Gewinner Ben Wisch aufgenommen hat. Martyn Joseph ist der einfühlsame Mahner an der Gitarre, der mit ausdrucksstarker Stimme über eine Welt singt, die ziemlich aus den Fugen geraten ist. Der zwischen den Zeilen aber deutlich macht: Die Hoffnung auf eine bessere und gerechtere Welt wird er niemals aufgeben! Im aufrüttelnden „When Will We Find“geht es um simple, aber uns alle betreffende Wahrheiten:„Peace, love and justice, they keep walking the other way“. Recht hat der Mann!

In der feinen, vom irischen Folk beeinflussten Ballade „Bobby“ setzt der Barde dem ermordeten US-Politiker Bobby Kennedy ein musikalisches Denkmal und zitiert ihn mit den Worten: „Some men say things as they are and say why? I dream things that never were and say why not“?

Offen politisch wird der Sänger im von orientalischen Tönen inspirierten „The Luxury Of Despair“, in dem er seine Erfahrungen bei einer von ihm selbst initiierten Hilfsaktion in Palästina thematisiert, wo man zerstörte Häuser im Gemeinschaftsarbeit wieder ufbaute. Der Track bewegt sich in bewegender Weise zwischen Hoffnung und Verzweiflung.

Die beiden letzten Songs des Albums hat Martyn Joseph nicht mit Ben Wisch in dessen Studio in New Jersey aufgenommen, sondern solo an seinem Wohnort Cardiff. Das akustische „Land Of Evermore“– nur Stimme und Gitarre – gehört in seiner Intensität unbedingt zu den Höhepunkten des Longplayers! Der Track ist eine einzige Liebeserklärung an die rauen Täler seiner Kindheit und an die gesamte reiche walisische Kultur. Die allen Widerständen zum Trotz bis heute lebendig ist! Die Hoffnung und die Harfe werden nicht verstummen!

Montag, 5. Februar 2018

Do 15.2. Sofia Talvik in der Schranne



Einlass 19h Beginn 20h

SOFIA TALVIK & Band

backed up by bass and violin by Bremen musicians Regina Mudrich and Martin Zemke

Americana / Folk mit schwedischen Wurzeln

Wenn Sofia Talvik da im Hippie-Kleid und mit Akustikgitarre auf die Bühne kommt und mit strahlend klarer, wunderschöner Stimme ihre Lieder singt, fühlt man sich zurück versetzt in die Zeit der frühen Joni Mitchell, Buffy Saint-Marie und der großen, weiblichen Folk-Ikonen. Ihr erstes Album veröffentlichte die Schwedin bereits 2005 und war erster schwedischer Act beim Lollapalooza-Festival in Chicago. Zum erfolgreichen Album "The Owls Are Not What They Seem" tourte sie mit Ehemann und Wohnmobil eineinhalb Jahre lang durch Amerika. Seither tourt Sofia 1-2mal jährlich auf diese Art durch die USA.

Die Musik von Sofia Talvik hat sich in einem einzigartig seelenvollen Neo-FolkPop zwischen ihrem schwedischem Erbe und amerikanischem Songwriting gefunden, wie auch ihr aktuelles Album "Big Sky Country" beweist. Über alledem schwebt Sofia Talviks strahlende Stimme, die auch live zur bloßen Gitarrenbegleitung mehr als genügt, um zu verzaubern und zu leuchten wie die Sonne einer schwedischen Mittsommernacht.

Mittwoch, 17. Januar 2018

Do 1.2. Thomas Schreckenberger - Ene, mene, muh - wem traust du

Wem kann man heutzutage noch vertrauen? Ein paar wenige vertrauen noch den Politikern oder den Medien und ganz Naive sogar dem eigenen Partner. Misstrauen ist angesagt in Zeiten, in denen der amerikanische Geheimdienst Dinge über uns weiß, die früher nur die neugierige Nachbarin wusste. Selbst im Internet kann man nichts mehr verschleiern – kaum suchen wir nach der Adresse eines Baumarktes in unserer Nähe, schon empfiehlt uns Amazon den Kauf von „Shades of grey“.

AM ENDE KANN MAN NICHT MAL MEHR DER WERBUNG GLAUBEN!

Auch der Politik kann man kaum noch über den Weg trauen – sind doch die meisten Abgeordneten nicht mehr ihrem Gewissen, sondern nur noch ihrem Lobbyisten verpflichtet. Und seit man nicht einmal mehr dem ADAC oder VW vertrauen kann, stellt sich bei vielen Menschen immer mehr Misstrauen ein: „Am Ende kann man man nicht mal mehr der Werbung glauben!“.

THOMAS SCHRECKENBERGER BRINGT LICHT INS DUNKEL.

Thomas Schreckenberger bringt Licht ins Dunkel auf der verzweifelten Suche nach irgendjemandem, dem man noch trauen kann. Begleitet wird er von den üblen Verdächtigen aus Politik und Gesellschaft, die er als treffsichere Parodien erscheinen lässt und bei denen man sich fragt, ob sie eher Hilfe oder Hindernis sind.

Thomas Schreckenberger ist mehrfach ausgezeichneter Kleinkunstpreisträger (Kleinkunstpreis Baden-Württemberg, Reinheimer Satirelöwe, uvm.), gern gesehener Gast in TV, Rundfunk und auf Kleinkunstbühnen von Flensburg bis zum Bodensee.

Thomas Schreckenberger Kabarett

Montag, 27. November 2017

SO 10.12.17 Geoff Berner & Briga

Geoff Berner kommt zusammen mit Briga zurück ins Cafe Gramsci. Sein neues Album Canadiana Grotesquica war Mitte der November CD-Tipp der Woche auf BR2. Briga wird nächstes Jahr Gast in der Ruckteschell-Villa sein.

Der Klezmer-Punk Geoff Berner verabschiedet sich auf seinem neuen Album „Canadiana Grotesquica“ kurzzeitig von seinem vertrauten Stil - der Mischung aus jüdischer, osteuropäischer Musik mit der aggressiven Energie des Punk. Er selbst beschreibt den neuen Sound als ein von Country geküsstes Singer-Songwriter Werk".

Seit mehr als 15 Jahren bereist der jüdisch-kanadische Singer-Songwriter, Akkordeonist und Autor die Welt und bringt seine Musik auf die Bühnen diverser Bars, Cafés, Clubs, Theater, besetzter Häuser, Festivals und der einen oder anderen (okay, der einen) Arena. Seine Songs sind intelligent und können einen zum Weinen bringen. Oder zum Lachen, Zähneknirschen oder dazu, ein Fenster einzuwerfen – oftmals alles gleichzeitig. Seine Texte können deutlich politisch sein und deutlich links, aber frei von Parolen oder Plattitüden. Unter Musikerkollegen gilt er als ein „Songwriter für Songwriter“ und viele Künstler haben sich die Zeit genommen, seine Songs zu lernen und selbst zu spielen – darunter auch die Berliner Kultband RotFront. Es ist selten, dass ein guter Musiker auch wahnsinnig gut schreibt, aber Berner kann das über sich sagen (würde er natürlich nie tun, aber er könnte). Sein erster Roman „Festival Man“ ist voller treffender Beobachtungen und messerscharfer Formulierungen über die Musikwelt fernab des Mainstreams und der gerade erscheinende Nachfolger „The Fiddler Is A Good Woman“ ist fast noch besser. Mit einem neuen Album, einem neuen Buch und anstehenden Tourneen in Kanada, Europa, dem Nordwesten der USA ist Geoff Berner wieder voll in seinem Element.

"Geoff Berner liebt den Klezmer kaputt, holt ihn zurück auf die Straße, in die rauchigen Hinterzimmer und verruchten Bars. Ein guter, weiser Erzähler ist er."

"Die Klezmer-Tradition auf das Wesentliche reduziert, frönt Berner einem nüchterneren Sprech-Pop-Punkgesang, greift auch mal Polka oder jazzig-meditative Elemente auf und schafft daraus welteinladende, freimütige, kunstfertige Musik."

"…im ersten Set stark textbezogen und verrieten die Schule seines Landsmannes Leonard Cohen. Auch Tom Waits ließ grüßen. Geoff Berners Auftritt war ein Ereignis, an das sich sein Publikum noch lange erinnern wird."
http://www.geoffberner.com/