Vorverkauf

Sonntag, 8. Januar 2012

Merkur: Einmal Dachau-Berlin und zurück

In der Wochenendausgabe berichtet der Münchner Merkur heute über die Karawane.

Freitag, 23. Dezember 2011

Die Berlin-Karawane

TollhausDachau e.V. schickt Dachauer Bands auf Berliner Bühnen.


Die Konzerte sollen in Berliner Clubs nach den Sommerferien 2012 stattfinden. An je einem Wochenende wird eine Dachauer Band nach Berlin geschickt und dort vor Ort betreut. Wir decken dabei ein finanzielles Risiko aus unserem Finanztopf ab und sorgen für Kontakte. Damit die "Karawane" weiterentwickelt werden kann, wäre es natürlich wünschenswert wir finden weitere Sponsoren.

Um den Bedarf abzuschätzen zu können, bitten wir interessierte Dachauer Musiker das Formular auf der Seite der Berlin-Karawane  auszufüllen. Je nach Anzahl der Bewerbungen werden wir uns dann die Modalitäten überlegen.

Dienstag, 20. Dezember 2011

Fette Weihnachtsüberraschung für Dachauer Bands

TollhausDachau e.V. hat eine fette Weihnachtsüberraschung für Dachauer Bands: die Berlin-Karawane, wenn ihr Interesse an Auftritten in Berlin habt, füllt den Fragebogen auf der Seite aus. Alles weitere nach der Vorsondierung.

Donnerstag, 24. November 2011

Schräg und kultig: Die Schönen und das Biest

Schwarzhumorig, kritisch und ein bisschen blutrünstig ist die Musik von „Die Schönen und das Biest“. Nach mehreren Auftritten in der Region haftet den vier einheimischen Musikern so etwas wie Kultstatus an. Mehr hier:
Merkur: http://www.merkur-online.de/lokales/dachau/schraeg-kultig-schoenen-biest-1501916.html

Mittwoch, 16. November 2011

Samstag: Die Schönen und das Biest

Samstag 19.11.2011
Einlass 19h
Beginn 20h
Dachauer Kultur-Schranne, Altstadt Dachau
Vorverkauf in der Naturkostinsel




Zum vierten Mal in diesem Jahr sind „Die Schönen und das Biest“ in der Dachauer Kultur-Schranne zu Gast. Das Programm wurde gegenüber den drei Konzerten im Frühjahr noch stringenter an dem Begriff Heimat ausgerichtet.

Fünf neue Stücke beschäftigen sich z.B. mit Themen wie gestohlener Zeit, Diktatoren- und Hühnerschlachterei oder der bayerischen Auswanderungswelle.

Das Heimatlied ist für die vier Dachauer mehr ein inhaltliches als ein musikalisch-volkstümliches, da bewegen sie sich von Chanson bis Rock, zwischen Schlager und Neuer Deutscher Welle, Afro-Sound und Jazz.

Inhaltlich wandern die Stücke der Songschreiber Kühnel/Berwanger/Jatzeck von der Kapitalismuskritik über die Politikerschelte hin zur Abrechnung mit dem bösen Nachbarn und weiter zum „ultimativem Liebeslied“, einem Song, der dort anfängt, wo Liebeslieder von Ralph Siegel längst aufgehört haben. Es geht um „Heimat“, zumindest um einen sehr weit gefassten Begriff davon, ums Fremdschämen, um Nüchternheit und ums Trinken, um Familienterror und Profitgeilheit.

Heimat kann wehtun und folgerichtig wird die kleine Konzertserie auch „Aua Heimat – Tour 2011“ genannt.

Renate Jatzeck – Stimme
Mike Berwanger – Saiten, Stimme und Tasten
Kai Kühnel – Tasten
Christoph Stangl – Schlagwerk, Saiten und Chor

Sonntag, 23. Oktober 2011

Kulzer Karten im Onlineshop

Ab sofort 20 Karten im Onlineshop für den Tastentornado Harry Kulzer am 25.11.11 im Gramsci.

Freitag, 21. Oktober 2011

Harry Kulzer kommt am 25.11.11 ins Gramsci

Bei Harry Kulzer denkt man zuerst an "Pogo in Togo" und andere Hits aus der NDW-Zeit mit den United Balls. Wir haben ihn im Gramsci einst auch mit seiner "Mr Harry Kulzer" Show solo erlebt und das war wohl eines der umjubelsten Konzerte überhaupt.

"Just A Piano Player" ist eine Zeitreise durch 100 Jahre Geklimper auf guten und schlechten Klavieren. Der Pianist und Sänger erzählt in seinem Bühnenprogramm Geschichten von der Entstehung des Ragtimes, des Stride- und Blues-Pianos bis zum Boogie-Woogie und Jazz-Piano. Von einer temporeichen Musik-Epoche die jubelnde Publikums-Herzen im brodelnden Musiker-Blut kochen ließ.

Wenn Harry Kulzer in die schwarzweißen Tasten haut, sie streichelt, hackt und hämmert, dann wird die Musik-Geschichte von Rag bis Boogie mehr als nur hörbar: Sie wird am ganzen Körper fühlbar, spürbar und mit stampfenden, schwingenden und vibrierenden Klangwellen durch die Muskeln und Nerven lustvoll-leidenschaftlich-lebendig.

Das Publikum lauscht wie magnetisiert dem längst vergangenen Sound von Vaudeville und den Music-Halls, dem Klang der hektisch-heißen Jazz-Pianos in den verruchten Bars, den düsteren Kneipen, den üblen Honky-Tonks, den verlogenen Glücksspielschuppen, den brutalen Wildwest-Salons, den schwülen Strip-Clubs und den männeraussaugenden Bordellen irgendwo auf einem schwankenden Schaufelraddampfer, in einem überdrehten Goldgräberdorf oder in einer geheimnisvollen Absteige in New York.

Harry Kulzer verwandelt sich in einen Pianisten aus der Zeit von Wallstreet-Wahn und Goldrush, Lynch-Justiz und Wildwest, Boomtowns, Gettos und der Erfindung der Fließbandarbeit bei Ford.

Der Pianist und Sänger präsentiert hautnah eine schweißtreibende und sportlich-elegante Abendunterhaltung. Sie werden mit wahren, halbwahren und viertelwahren Geschichten aus dieser Zeit der Spielhöllen und Saloons, der Autowäscher und Eisenbahn-Tramps konfrontiert.

Eine packende Mixtur aus Entertainment und Spielfreude, die auch hartgesottene Musik-Verweigerer gnadenlos mitreißt.

Harry Kulzer: Ein deftig-heftiger Piano-Orkan, der alles wegfegt, was den Blick auf die faszinierenden Wurzeln der wilden Piano-Musik versperrt...
Jetzt gibts eine Neuauflage des Konzerts im Café Gramsci. Die Karten sind im Druck, wer vorab schon reservieren will schreibt an TastenTornado@TollhausDachau.de - der Eintritt wird 8.- € betragen.

Mittwoch, 19. Oktober 2011

Mittwoch 19:40 Janine Maunder Interview im Radio

Australiens Stimme mit Band am 29.10.11 in der Schranne

Link zu radio eins

Donnerstag, 6. Oktober 2011

Sa 22.10.11 Die Strottern im Gramsci

Endlich sind sie wieder da, Die Strottern
Einlass: 19h
Beginn: frühestens um 20h
Da die Anzahl der Sessel beschränkt ist, kann es vereinzelt zur Nutzungsaufnahme von Stehplätzen kommen.
Eintritt 8.-€ / eine VVKG Gebühr wird nirgends erhoben

Das Wienerlied ist seit bald 200 Jahren nicht nur ein eigentümlich-beschauliches Phänomen, sondern vor allem auch eine sozio-kulturelle Erscheinung. Es ist musikalisch-literarische Selbstverklärung, die Lebensfreude verkündet und zugleich den Verfall beklagt. Die Strottern (Gauner, Landstreicher) mischen das Genre gehörig auf. Keine Larmoyanz, keine Weinseligkeit, dafür reichliche Beigaben an Schrägheit, verschraubtem Witz und dissonanten Ausbrüchen. Die Texte drehen sich ums Trinken und ums Tragische, oft um Liebe oder Leben und manchmal auch um den Tod. Dem Auftreten der Strottern wohnt etwas sarkastisch-melancholisches inne und es fehlt nicht an Spott und bösem Humor. Das Ergebnis dieser Radikalkur ist ein völlig neu empfundenes Wienerlied, das sich nicht als rosa Raunz- und Schmachtfetzen im Schmalzfass suhlt.

Vorverkauf: Im Gramsci und in der Naturkostinsel, sowie in unserem gemeinsamen Onlineshop